MOERS JAZZFESTIVAL 2010:
«Another surprise highlight was the artfully fresh-minded German jazz-cum-pop band Schneeweiss & Rosenrot, built around the understated, sidewinding vocals of Lucia Cadotsch and the alternating freewheeling and classical-informed piano work of the wonderful young Johanna Borchert.»
Josef Woodard, Jazztimes, 28.05.2010
«Moers Festival 2010: (...) Zu den aufregendsten Bands gehörte «Schneeweiss & Rosenrot», ein Quartett mit eigenen Stil und exzellenten Musikern aus vier Ländern. Der Formation gelingt die Gratwanderung zwischen Jazz, Pop und tonaler Freiheit eindrucksvoll. Prägend ist Sängerin Lucia Cadotsch. Ihre laszive Stimme schafft eine Atmosphäre melancholischer Lässigkeit.»
Dpa,www.pnp.de
«Tolles Album.»
Thomas Mauch, TAZ, 16.10.2009
«Stilsicher positioniert sich das junge Quartett zwischen artifizieller
Singer/Songwriter- und moderner Jazz-Ästhetik.(...)
Im Mittelpunkt steht Lucia Cadotschs variable Stimme, begleitet von einfallsreichem Klavier, explosivem Schlagzeug, Kontrabass und pointiert eingesetzter Elektronik. Spannende Kompositionen, individueller Sound.»
Norbert Krampf, Journal Frankfurt, #26/09 11.-24.12.09
JAZZTHING: CD DER WOCHE:
«Ein facettenreiches Fantasialand voller kleiner Überaschungen und natürlich großer Gefühle.(...) geschmeidig, verspielt, intensiv, verträumt, energisch, stark.»
Werner Griff, Jazz thing 81, 19.10.2009
«Moers Festival 2010: (...) Allen voran das Quartett Schneeweiss und Rosenrot, eine ganz junge Band aus Berlin, die sich ihren eigenen Stil gegeben haben. Die Besetzung: ein klassisches Jazztrio aus Bass, Piano und Schlagzeug, dazu eine Sängerin mit elfengleicher Stimme, fertig ist die Musik-Poesie als Grenzgang zwischen Jazz und Pop, mit der sich das Quartett, das sich aus Musikern aus der Schweiz, aus Deutschland, Schweden und Luxemburg zusammensetzt, wohltuend hervorhebt.(...)»
Anja Katzke, RP online, 25.05.2010
«Wähnt man sich als Zuhörer auf der stilistischen Spur des Quartetts, wird man urplötzlich auf die nächste Fährte gelockt, ohne das Gefühl zu bekommen, sich in einem Irrgarten zu verlaufen.»
Ulf Drechsel, RBB Kulturradio, 21.10.2009
«Schneeweiss und Rosenrot: "Salt Crusted Dreams": Schöner Pop-Jazz, der tatsächlich mal keinem von beidem Unrecht tut. Und am schönsten, dass er nebenbei noch an die schöne alte Canterbury-Schule zu erinnern vermag.»
TAZ. 08.01.2010
«SCHRÄGE OHRWÜRMER.
(...) Wer ein typisches Jazz-Duo erwartete, wurde eines Besseren belehrt. Die Lieder schlagen überraschend Haken und lullen ein, wo man es nicht erwartet. Nun: Das Duo ist zum Quartett geworden. An Kontrabass und Schlagzeug sind kreative Querdenker, die
gepflegten Sound mit schrägen Pop-Songs mischen.»
Annina Salis, DRS 2, KULTURTIP 2/10, 16.01.2010